Börder Computer Consulting Service AG mit neuem ERP-System im Einsatz

15.08.2018

Die Börder Computer Consulting Service AG in Pullach bei München wurde 2007 gegründet. Das IT Systemhaus ging aus der 1986 gegründeten Börder Computer Vertriebs GmbH hervor. Dem schlossen sich einige ehemalige Mitarbeiter der Siemens Business Service GmbH an.

Derzeit beschäftigt das Unternehmen 18 festangestellt Mitarbeiter. Hinzu kommen noch 17 Freelancer, die projektbezogen eingesetzt werden. Der Umsatz lag zuletzt bei etwa drei Millionen Euro.

Als Systemhaus bietet die Börder Computer Consulting Service AG das komplette Dienstleistungsportfolio an. Zusätzlich unterstützt das Unternehmen die Kunden mit Personaldienstleistungen und Consulting. Außerdem werden auf Kundenwunsch individuelle Hardwaresysteme konfiguriert, vorzugweise in Verbindung mit Fujitsu.

In der Mehrzahl betreut das IT Systemhaus mittelständische Kunden aller Branchen; im Rahmen der Consultingaufträge auch Unternehmen in Konzerngröße.

Altes System erfüllte nicht mehr Anforderungen des Systemhauses

„Die Möglichkeiten unseres alten ERP-Systems waren erschöpft.“ Und damit der Zeitpunkt für Alexander Börder, Gründer und Vorstand der Börder Computer Consulting Service AG, sich nach einer neuen, leistungsfähigeren Lösung umzusehen. Das war im Herbst 2017. Und weil das alte System nicht mehr die Anforderungen des IT-Systemhauses erfüllte, hat sich Hr. Börder bei diversen Anbietern über deren Produkte informiert; auch bei der MKS Software Management AG in Friedrichshafen. „Für uns war es wichtig, ein System zu implementieren, mit dem wir alle Unternehmensabläufe effizienter und revisionssicher abarbeiten können. Dazu gehört unter anderem die Optimierung der Mitarbeiterplanung und Zeiterfassung, die Integration des CRM-Systems und nicht zuletzt die Anbindung an ITscope, also der Zugriff auf eine Vielzahl von Lieferanten“, zählt Hr. Börder auf.

Unter der Voraussetzung, dass die angestrebte neue ERP-Lösung die effiziente Gestaltung der Workflows, die Optimierung des Ressourceneinsatzes und die Straffung der Prozesse unterstützt, hat sich der Geschäftsführer letztendlich für MKS Goliath.NET Systemhaus Edition der MKS AG entschieden. „Die anderen Systeme boten nicht die von uns gewünschte Flexibilität, die für unser Unternehmen notwendig ist. Außerdem hat uns schon in der Findungsphase gefallen, wie engagiert und zuverlässig die Firma MKS, speziell Vorstand Michael Kempf, uns beraten hat.“

BC²S AG wird MKS Goliath.NET seinen Kunden anbieten

Zu den Besonderheiten im Anforderungskatalog des IT-Systemhauses zählt die Absicht, mit MKS Goliath.NET nicht nur die eigenen Prozesse effizienter gestalten zu können, sondern die ERP-Lösung auch den eigenen Kunden anbieten zu können. „Es liegt doch auf der Hand, dass wir als Systemhaus nicht nur selbst damit arbeiten, sondern auch unseren Kunden die Vorteile eines solchen Systems anbieten. Schließlich mussten wir uns während der Einführungsphase sehr intensiv mit dieser Software-Lösung auseinandersetzen, kennen somit nicht nur die Funktionen sondern alle nötigen Schritte, um das Produkt erfolgreich bei unseren Kunden installieren zu können.“

Nach vier Wochen lief die neue ERP-Lösung

Die Entscheidung, MKS Goliath.NET einführen zu wollen, wurde innerhalb einer Woche getroffen. Denn, wie Vorstand Alexander Börder betont, „wollten wir so schnell wie möglich die Umstellungsphase in Angriff nehmen. Diese Einführung dauert nochmals rund vier Wochen, bis wir Ende vergangenen Jahres alles umgesetzt hatten.“

Die weitgehende problemlose Implementierung und Einführungsphase der neuen ERP-Lösung, die sicherlich nicht immer für ein Unternehmen einfach ist, wurde durch die gute Betreuung der MKS-Mitarbeiter sehr erleichtert. „Da bei uns alle Mitarbeiter mit MKS Goliath.NET arbeiten, nutzten wir zur Schulung vor allem die von MKS angebotenen Webinare, wobei die Teilnahme der Mitarbeiter von deren Arbeitsbereichen abhängig war. Das heißt, es musste nicht jeder an jedem Webinar teilnehmen. Außerdem, so Hr. Börder, standen den Mitarbeitern während der Umstellungsphase beide Systeme, also das alte und das neue, zur Verfügung, um die Abläufe besser kennenzulernen. 

„Unsere Erwartungen wurden erfüllt“

Nach gut einem halben Jahr Praxiserfahrung möchte Alexander Börder nicht mehr auf MKS Goliath.NET verzichten. „Unsere Erwartungen wurden erfüllt, wenngleich noch einige kleinere Ergänzungen anstehen. Das ist aber nicht weiter problematisch.“ Im Nachhinein ist der Geschäftsführer froh, dass er den Installationsservice gleich mit dazugekauft hat. „Das hat viele Schritte vereinfacht und vor allem auch die Umsetzung beschleunigt.“

Mit MKS Goliath.NET ist das IT-Systemhaus mittlerweile in der Lage, deutliche schneller und vor allem viel genauer alle anfallenden Prozesse zu steuern: „Zum Beispiel Verwaltung und Archivierung von Dokumenten und Telefonaten, Terminplanung, Abarbeitung der Aufträge und Wartungsverträge, Lagerhaltung, also all das, was im Tagessgeschäft anfällt.“ Zugleich, so Hr. Börder weiter, „haben wir die Lösung so gut gelernt, dass wir sie jetzt unseren Kunden anbieten können und lernen bei jedem Kundenauftrag und den spezifischen Anforderungen mehr dazu“. Der Vorstand rechnet damit, dass vor allem mittelständische Kunden das Angebot annehmen werden.

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